Reacziuns da pressa

Literaturclub SF, ils 22 da settember 2009
«kühn und radikal» - Sez Ner als Buchtipp von Stefan Zweifel

NZZ, ils 11 da zercladur 2009
Im Männerbiotop der Alp
«Mit Sez Ner, einer lockeren Szenenfolge vom Leben auf der Alp Stavonas am Fuss des Piz Sezner, hat der gebürtige Rätoromane Arno Camenisch, Jahrgang 1978, vielleicht das ungewöhnlichste Buch der Saison geschrieben. Eines der frischesten ist es sicherlich.» - Angelika Overath, NZZ

DRS 2, Reflexe, ils 8 da fenadur 2009
Sez Ner - Hardy Ruoss im Gespräch mit Arno Camenisch
«Es ist eine grosse Sprachangelegenheit, vielleicht sogar eine kleine Sprachorgie, sicher aber ein Sprachfest» - Hardy Ruoss, DRS 2

Die Berliner Literaturkritik, ils 30 d'october 2009
Sez Ner von Arno Camenisch - Tradition und Fortschritt in einer alpinen "Vor-Handy-Zeit"
«Camenisch hat einzigartige und wundervolle Prosa geschrieben, die ihren eigenen Rhythmus und ihre eigene Poesie findet» - Angelo Algieri, Die Berliner Literaturkritik

Der kleine Bund, ils 16 da matg 2009
Der Käsekeller ist die Seele einer Kuhalp
«In seinem raffinierten Prosadebüt Sez Ner macht Arno Camenisch eine Alp in der Surselva zum Schauplatz.»
«Zurück bleibt ein ungewöhnlicher und einnehmender Text. Den Namen des Autors, der derzeit am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel studiert, wird man sich sehr gerne merken.» – Martin Zingg, Der kleine Bund

SFD, matg 2009
Von Mensch und Tier
«Sez Ner ist eine ausgesprochen fein, unaufgeregt und präzis gearbeitete Prosa.»
«Camenisch erlaubt sich keine Künstelei, sondern verlegt sich aufs nüchterne Beobachten und beinahe spröde Beschreiben in betont einfachen Sätzen, die etwas schwebend Leichtes behalten. Genau darin liegt die Kunstfertigkeit dieses Textes.» – Beat Mazenauer, SFD (erschienen in „Der Landbote“ und „Die Suedostschweiz“)

swissinfo, 25 da matg 2009
Dichtkunst ist Kino im Kopf
«witziger, lustvoll frecher Sprachgebrauch» - Etienne Strebel, Solothurner Literaturtage 2009, swissinfo.ch

Laufsteg der Debütanten, titelt die Neue Zürcher Zeitung in ihrem Überblick zu den 31. Solothurner Literaturtagen: «Für Schweizer Newcomer ist die Wandelhalle aber vor allem ein Laufsteg. Zwar wurde heuer darauf vornehmlich belanglos getändelt. Zumindest einer aber - der einzige Rätoromane der Landhaus-Lesungen - liess aufhorchen. Mit seiner in Deutsch und Rätoromanisch verfassten Prosa Sez Ner präsentierte Arno Camenisch ein archaisches wie zeitgemässes alpines Anti-Idyll. Zugleich zeigte Camenisch, was ihn mit einer Vielzahl seiner performenden Kolleginnen und Kollegen produktiv verbindet: Die Spoken-Word-Generation versteht es, ihre Texte zu Ohren zu bringen; professionell, eingängig und rhythmisch packend.» - Sibylle Birrer, NZZ, 26.5.09

«Das zweisprachige Buch "Sez Ner" zählt zu den erstaunlichsten Neuerscheinungen der Saison.» Berner Zeitung, 15.05.09

«Wer Arno Camenischs experimenteller Lyrik auf rätoromanisch - der vierten Sprache der Schweiz - hörte, fiel es wie Wachs aus den Ohren, dass Avantgarde kein Vorrecht der Metropole ist.» – Ingo Arend, der Freitag, Berlin, 9.5.08

Livre du mois, culturactif.ch, zercladur 2009
Alpidyll mit Röschti aus der Packung
«Scharf und ironisch beobachtet»

La Quotidiana, 29 da matg 2009
Da quei leu da cantergnems da signuns, da quei leu vegn ord ils cudischs

«La forza narrativa, l'umur, il plaschair d'experimentar e la lingua accessibla da quest giuven autur rendan la lectura da Sez Ner in divertiment per tuts» - Rico F. Valär, La Quotidiana

Atlàntida, Catalugna, 5 d'october 2009
Les Vaques tenen nom. Fins quan?
«Després de fer saliva al paladar, el llibre fa una mena de cosa a l'estómac. A l'estómac lingüístic, on el retoromànic té gust de llengua amenaçada.»