Pressestimmen zu «Ustrinkata»

NZZ, 31. Januar 2012
Endspiel
«Arno Camenischs kleines Epos auf dieses surselvische Dorf ist darum nicht nur ein «Gebet final» am Ende der Tage. Es ist auch ein mit ebenso viel Witz wie Einfühlungskraft gestalteter Hymnus auf das Vermögen der Dichtung, Zeugnis vom Verschwundenen abzulegen und es geradezu im Bewahren neu zu schaffen und in der Kunst des Fabulierens wieder hervorzubringen.» - Roman Bucheli, Neue Zürcher Zeitung

Der Bund, 1. Februar 2012
«Gebet final» am Stammtisch im Helvezia
«Arno Camenisch lässt seine Figuren in einer sinnlichen, mit dem lokalen Idiom Sursilvan und italienischen Einsprengseln durchsetzten Sprache ausgiebig schwadronieren, behaupten und prahlen. Jede Einzelstimme hat ihren unverwechselbaren Ton in dieser Klangkomposition.» - Alexander Sury, Der Bund

Die Suedostschweiz, 3. Februar 2012
Hochprozentiger Ausklang einer sprachtrunkenen Trilogie
«Ustrinkata ist voller Ironie und spricht gleichzeitig Probleme wie die Landflucht der jungen Generationen oder den Niedergang der Beizenkultur an. In erster Linie aber ist Ustrinkata ein Tribut an die Kunst des Geschichtenerzählens. Camenischs Figuren erzählen humorvoll, packend, rührend, temporeich und fantasievoll aus ihrem Leben. Und sie tun dies in einem Sprachenmix, der ihnen nur einer auf den Leib geschrieben haben kann.» - Franco Brunner, Die Suedostschweiz

Tages-Anzeiger, 4. Februar 2012
Draussen die Sintflut, drinnen der Stammtisch
«Unverwechselbarer Ton - Das Stimmengewirr in der Beiz arrangiert Arno Camenisch zu einem manchmal bewusst derb, dann wieder poetisch klingenden Kammerorchester.» - Tages-Anzeiger

Der Freitag, Berlin, 19. Januar 2012
Die Surselva beschreiben
«Kritiker außerhalb der Schweiz sind begeistert, weil Camenisch Themen anspricht, die nicht nur in Graubünden anzutreffen sind, sondern ihre Gültigkeit in anderen Teilen der Welt haben.» - Angelo Algieri, der Freitag, Berlin

NZZ am Sonntag, 25. März 2012
«Jo kasch tenka!» - «Sep mein i au» 
«Der Bündner Arno Camenisch berichtet vielstimmig und hinreissend vom Stammtisch in einer Dorfbeiz, die ein letztes Mal ausschenkt - In "Ustrinkata", Arno Camenischs drittem Prosaband, entfaltet sich auf knapp hundert Seiten ein ganzes Universum. Camenisch erzählt mit viel Geduld und Empathie, mit einem unglaublich wachsamen Ohr auch für den Klang der Sprache und für die präzis placierten Beiläufigkeiten der Konversation. Da ballen sich Wortwitz und Sarkasmus, und immer wieder blitzen berückende Lebensklugheiten auf.» - Martin Zingg, NZZ am Sonntag 

Hessischer Rundfunk hr2, 7. Februar 2012
Arno Camenisch: Ustrinkata
«Es ist eine ganz grosse Begabung von Arno Camenisch, Menschen zu beobachten und Ihnen 'aufs Maul' zu schauen sozusagen, und es nicht eins zu eins zu übertragen, sondern Literatur daraus zu machen. (...) Camenisch hat eine ganz musikalische Sprache, sehr rhythmisch, sehr genau, und das ist überhaupt die Voraussetzung für Komik - Komik entsteht nur, wenn die Sprache präzise ist, und das ist eine ganz grosse Kunst von Camenisch.» - H. Kulessa, hr2

Der Sonntag/MLZ, 29. Januar 2012
Saufen und rauchen und reden am Tisch 
«Reduktion und Zuspitzung sind Camenischs Stilmerkmale, sein feines Gespür für die Sensationen des Alltags seine Gabe. Doch den Sound seiner Texte macht etwas anders aus: sein Gehör für die Melodie der Sprache, der fremden wie der eigenen.» - Marco Guetg, Der Sonntag/Aargauer Zeitung

Süddeutsche Zeitung, 21. März 2012
Letzte Runde
«Camenischs neues Buch ist eine wilde Feier skurril-dysfunktionalen Lebens. Die Einheit von Ort, Zeit und Handlung, aber auch jene von Thema, Sprache und Charakteren wahrt es wie nebenbei. Fröhlicher, entfesselter und weniger pathetisch als in "Sez Ner". Dafür gehen Wortwitz und Melodien der verschiedenen Sprachen, die sich in den Mündern der letzten "Helvezier" mischen, selbstverständliche neue Bindungen ein. Eine erfrischende Entschlackung der Tradition.» - Hans-Peter Kunisch, Süddeutsche Zeitung

New Books in German NBG, März 2012
Ustrinkata (Last Last Orders)
«Camenisch, a superb performer of his own work, uses the characteristics of oral speech and storytelling to great effect. His prose, always rhythmic, is often poetic. The focus on ‘voice’ and different forms of English in recent British and American fiction means that readers will quickly recognise and relish what this rising literary star is all about. (...) Everything’s coming to an end but as long as someone is still speaking, the last glass will not empty... A quite brilliant scenario – and Camenisch, a master storyteller, can be relied on to make similarly brilliant use of it.» - NBG

Tageszeitung "Junge Welt", Berlin, 31. März 2012
Einheit austrinken
«Vorhang auf für einen vollkommenen Prosatext, der die Anhänger der fälschlicherweise Aristoteles zugeschriebenen Einheit von Zeit, Raum und Handlung zu Jubelstürmen hinreißen dürfte. »Ustrinkata« heißt das kleine Wunderwerk. (...) Ein grandios komponiertes Stück Musikprosa. Man möchte es singen beim Lesen, und hat am Ende womöglich einen Urlaut des Leseglücks vom Balkon geschrieen, wie schon lange nicht mehr bei der Beendigung einer Lektüre.» - Jürgen Lentes, Junge Welt, Berlin

DRS aktuell, 31. Januar 2012
Arno Camenisch und sein dritter Streich
Gespräch mit Arno Camenisch - hören

Bieler Tagblatt, 2. Februar 2012
Das tönt wie Musik in den Augen
«Die Stimmen fügt der Komponist Arno Camenisch aneinander zu einem klingenden, rhythmischen Werk über die Kraft des Erzählens. (...) Hinter der lakonischen und präzisen Sprache tun sich einem Bildwelten auf. Wie ein Episodenfilm laufen die Erzählungen vor dem inneren Auge ab.» - Simone Tanner, Bieler Tagblatt

Transhelvetica, März-April 2012
Ustrinkata
«Arno Camenisch hat wieder zugeschlagen: Ustrinkata ist der dritte Streich des Bündner Autoren. Poetisch, ironisch, irritierend.» - Transhelvetica

rezensionen.ch, 25. Februar 2012
Die Toten selig trinken mit
«Mehrklang der Sprache - Neben dem eingeschränkten Erzählort ist insbesondere die Sprache enorm dicht geworden. Erzählt wird zwar nach wie vor im eigenwillig unterhaltsamen und dem von vielen Dialektwörtern geprägten Ton Camenischs, dies jedoch in einer Mehrstimmigkeit, die den beiden vorangehenden Büchern in dieser Vollkommenheit noch fremd war. Die geschriebene Sprache verliert an Linearität, was sich gewöhnlich Wort für Wort liest, gewinnt bei Camenisch auf klanglicher Ebene an erstaunlicher Tiefe und Vielschichtigkeit - der Bezug zur Musik, beziehungsweise zu deren Komposition ist naheliegend: der Autor dirigiert Wörter, Sätze und Abschnitte zu wahren Klanggebilden, beim Lesen des einen Satzes klingt der vorhergehende im Ohr noch mit.» - Regula Portillo, rezensionen.ch

Berner Zeitung, 2. Februar 2012
Abgründige Komik
«Ein abgrundkomisches Werk über Tod und Untergang.» - BZ

Financial Times Deutschland, 14. März 2012
Highlights auf dem Buchmarkt: Ustrinkata von Arno Camenisch
«Je mehr Alkohol fließt, desto phantastischer werden die Geschichten. Camenisch beschreibt detailliert die Beiz als Ort eines kollektiven Gedächtnisses, das nun erlischt: Eine Welt wird nicht mehr weitererzählt. Die Jugend zieht aus, das Rätoromanische wird nicht weitergegeben, und die vielgelobte Mehrsprachigkeit stirbt aus. Der junge Autor zeigt sich im krönenden Abschluss seiner Bündner Trilogie humorvoll und ambivalent.» - A. Algieri, Financial Times Deutschland

Sarganserländer, 5. März 2012
«Und du bleibst frisch wie ein Pantoffel»
«Sprachliches Feuerwerk - Arno Camenisch liest aus seinem neuesten Werk und begeistert das Publikum.» - Susan Rupp, Sarganserländer

Badische Zeitung, 25. März 2012
Das große Trinken - Mit "Ustrinkata" beendet Arno Camenisch seine Trilogie aus den Bündner Bergen
«Ustrinkata erzählt von Eroberungen, Unglücken, Prahlhänsen, denen in der Stadt, denen aus dem Nachbardorf. "Brav farruct", das alles. Das Groteske ist das Reale, und umgekehrt. Ein wahrer Totentanz, denn die meisten sind nicht mehr. Die Jungen trinken schon lange nicht mehr mit, die meisten sind fort. So ist "Ustrinkata" ein Erinnerungsreigen, als  schließe nicht nur die Helvezia, sondern  gleich die ganze Schweiz und ihr altes Berglerleben.» - René Zipperlen, Badische Zeitung

St. Galler Tagblatt, 28. März 2012
Buch der Woche - Arno Camenischs Bündner Stammtisch-Requiem "Ustrinkata"
«Kein Wort zu viel, keins zu wenig: Mit höchster Kunstfertigkeit konstruiert Camenisch, was dann wie der natürlichste Redeton klingt.» - Peter Surber, St. Galler Tagblatt

RTR, Fernsehbeitrag 2. Februar 2012
Arno Camenisch stellt sein neues Buch "Ustrinkata" vor: Beitrag ansehen
Beitrag von Eligi Derungs, RTR 

20 Minuten, 3. Januar 2012
Trinken und Tod im Bündnerland 
«Ein gespenstischer Reigen, den Arno Camenisch in seiner höchst originellen Sprache beschreibt.» - Wolfgang Bortlik, 20 Minuten

Bündner Tagblatt, 3. Februar 2012
«Wann man stirbt, ist wichtig, nicht wann man geboren wird»
«Camenischs Ustrinkata mit seinem eigenen und unverkennbaren Schreibstil, in dem sich immer wieder Wörter aus dem Bündnerdialekt und dem Romanischen finden, führt den Leser direkt in die Helvezia und in die hitzige Diskussion hinein.» - Piera Cadruvi, Bündner Tagblatt

Der Landbote, 4. Februar 2012
Die Jungen sind längst weg
«Die Bergler sind harte Grinden, es ist kaum zu ahnen, was in ihnen drin steckt.» - Der Landbote

La Quotidiana, 10 Februar 2012
«In viv pli pauc, in mort dapli»
«Arno Camenisch creescha ina lingua nunditg autentica cun vigur e ritem ed istorgias divertaivlas, tragicas e mirvegliusas – e puspè ina giada èn ins surprais da scuvrir en in mund uschè pitschen tut in panopticum d’experientschas profundamain umanas.» - Rico F. Valär, La Quotidiana

sda, 31. Januar 2012
Arno Camenisch: "Ustrinkata"
«Arno Camenisch hat genau hingehört und daraus einen doppelbödig melancholischen Sermon verfasst. Seine "Ustrinkata" wird zur leicht benebelten Abdankungsfeier auf ein Dorf.» - Beat Mazenauer, sda

Zürcher Unterländer, 4. u. 7. Februar 2012
Arno Camenisch rundet seine Surselva-Trilogie ab
«Er hat genau hingehört: Arno Camenisch. (..) Die Geschichten müssen weiterleben, die hier erzählt werden – von Tod und Vergessen, von Naturgewalten und menschlichen Abgründen, von Hochwassern und Liebeswirren.» - Zürcher Unterländer

Liechtensteiner Vaterland, 7. Februar 2012
Arno Camenischs "Ustrinkata"
«Es ist ein Besäufnis von geradezu heroischen Ausmassen im Verlauf dieser knapp hundert Seiten.» - Liechtensteiner Vaterland 

Neue Luzerner Zeitung, 9. Februar 2012
Arno Camenisch: Ustrinkata
«Lakonisch gut getroffen - mag die Beiz auch zusperren, die Alten müssen bleiben, um den Friedhof aufzufüllen. Die Jungen dagegen sind längst fort.» - Neue Luzerner Zeitung (erschien ebenfalls in der "Neuen Zuger Zeitung" und in der "Neuen Obwaldner Zeitung")

Tages-Anzeiger, 7. Februar 2012
Arno Camenisch
«Der Bündner Schriftsteller Arno Camenisch beschliesst mit «Ustrinkata» seine Bündner Trilogie, erschienen bei Urs Engeler. Der 33-Jährige, dessen Texte in 15 Sprachen übersetzt worden sind, scheint mit seinen Büchern eine neue Form von Heimatliteratur geschaffen zu haben.» - Tages-Anzeiger

Volksblatt, 11. Februar 2012
Deftiges Stück Bündnerland im TAK-Foyer
«Camenisch zeichnet die Figuren in ihrer kauzigen Widerborstigkeit, ein anarchischer Witz prägt ihre Gespräche, und gegen die Melancholie kennen sie mit ihrer trotzigen Heiterkeit ein probates Gegenmittel.» - Volksblatt Liechtenstein

Schweizer Familie, 22. März 2012
USTRINKATA
«Der junge Bündner Autor hat seinen Landsleuten ganz genau aufs Maul geschaut, und er lässt die kauzigen, einsamen, aber vitalen Charaktere Vergangenheit und Gegenwart aufarbeiten – und zwar in einer virtuos mit Mundart und Rumantsch versetzten Sprache von beinahe barocker Strahlkraft. Mit dieser Erzählung setzt Camenisch seiner Surselva-Trilogie ein fulminantes Ende.» - Heinz Storrer, Schweizer Familie

Radio Rumantsch, 4. Februar 2012
Niev cudisch dad Arno Camenisch "Ustrinkata"
discuors cun Arno Camenisch - tedlar

DRS 1, 1. Februar 2012
Ustrinkata: Das neue Buch von Arno Camenisch
«Mit offenen Augen unterwegs: Autor Arno Camenisch.» - Gespräch mit dem Autor, DRS 1

Klettgauer Zeitung, 3. April 2012
Arno Camenisch: «Brätschvoll, bis zum letzten Platz»
«Die Sprachgewandheit, die Ironie, die Lebensnähe und die Unbefangenheit des Autors vermochten die Zuhörer zeitweilig recht nachdenklich zu stimmen und dann wieder zum Tränen Lachen verführen. (...) Raffiniert, wie Camenisch Ernsthaftigkeit mit Humor verkuppelt und einem nichts übrig bleibt, als über Traurigkeit und Missgeschicke herzhaft zu lachen. (...) Mit Ustrinkata schliesst Camenisch seine Prosawerke Sez Ner und Hinter dem Bahnhof zu einer Trilogie. Drei Juwelen für das Gemüt.» - Katharina Nimanaij, Klettgauer Zeitung

Liechtensteiner Vaterland, 14 Februar 2012
Ein Abgesang auf die dörfliche Beizenkultur
«Eine Welt, die verschwindet - Arno Camenisch ist ein genauer Beobachter, der mit seinen Beschreibungen eine dichte Welt schafft, die jeder zu kennen scheint und die doch immer eine Spur tiefer ist, als sie im ersten Moment wahrgenommen wird. Er ist Teil dieser Welt, weiss um ihre Menschlichkeit und wirft doch einen kühlen Blick auf sie.» - Liechtensteiner Vaterland 

Basellandschaftliche Zeitung, 12. April 2012
Arno Camenisch: Ustrinkata
«Am letzten Abend in der «Helvezia» fliesst der Alkohol in Strömen. Das Ende der guten alten Beiz wird ausgekostet bis zur Neige. Noch einmal sitzen die Stammgäste um den runden Tisch und erzählen ihre Geschichten von Tod und Vergessen, von menschlichen Abgründen, Hochwassern und Liebeswirren. Und Camenisch macht daraus einmal mehr ein Sprachwunder: poetisch, melancholisch, ironisch.» - Basellandschaftliche Zeitung

Das Kulturmagazin, Februar 2012
Endzeit am Stammtisch
«Arno Camenisch vollendet seine Bündner Trilogie mit einem rhetorischen Begräbnis.» - Das Kulturmagazin

Zürichsee-Zeitung, 13. Februar 2012
Arno Camenisch: Ustrinkata
«Dass das Bündner Idiom immer wieder durchschlägt, ist Teil der Faszination dieses neuesten Romans von Arno Camenisch.» - Zürichsee-Zeitung

Rheinfluss Magazin, März 2012
Arno Camenischs "Ustrinkata"
«Ein tiefgründiges, abgründig-komisches Buch über Tod und Untergang in der Surselva, wo der Rhein entspringt.» - Rheinfluss Magazin

DUM - Das Ultimative Magazin, Wien, 21. Dezember 2011
Endzeitstimmung
«Ustrinkata ist ein rotes Tuch für Lesende, die sich nicht auf Camenischs originellen Sprachenmix einlassen wollen. Ustrinkata ist ein rotes Buch, das Lesenden einen schönen Nachmittag beschert, egal, ob es draußen regnet, schneit oder stürmt und egal auch, ob es in einem trocken ist oder katerbedingt brennt.» - Markus Köhle, DUM, Wien

Bündner Tagblatt, 25. Januar 2012
Camenisch lässt die Welt untergehen 
«Bündner Trilogie - Die von Camenisch geschaffene tiefgründige, abgründig-komische Welt bringt er nun mit «Ustrinkata» zu ihrem Ende.» - BT

Zürichsee-Zeitung, 20. Februar 2012
Episoden aus einer verschwindenden Welt
«Die urchigen und bisweilen kauzigen Charaktere wirken in seinem neusten Buch so authentisch und die Dialoge so lebensnah.» - Andreas Kurz, Zürichsee-Zeitung

Schaffhauser Nachrichten, 3. April 2012
Wirtshauslatein und Jungenstreiche
«Die Dorfbeiz als Wohnstube oder der Platz hinter dem Bahnhof als dörflicher Mikrokosmos – das sind die Welten in der Surselva, aus denen Arno Camenisch sein Feuerwerk an Ideen für seine neusten Bücher schöpfte.» - H.-C. Ryser, Schaffhauser Nachrichten

Die Suedostschweiz, 25. Januar 2012
Ein kräftiger Schluck zum Abschluss der Bündner Trilogie
«In Ustrinkata wird so zahlreich gestorben und untergegangen, wie in wohl keinem anderen literarischen Werk der vergangenen Jahre.» - SO

Radio 32, Februar 2012
Arno Camenisch: Ustrinkata
Gespräch mit dem Autor. - Beitrag: Urs Heinz Aerni, Radio 32 (ebenfalls ausgestrahlt in: Radio Goldies)

La Quotidiana, 20. Februar 2012
"Hinter dem Bahnhof" aint illa staziun
«E güst quai es üna da las fermezzas dad Arno Camenisch: observar e tadlar a la glieud. Sias figuras vivan.» - Aita Dermont, LQ

Schaffhauser Landzeitung, 3. April 2012
Geschichten, die das Leben schrieb
«Arno Camenisch in Osterfingen - Und eigentlich ist es doch überall das Gleiche: Die besten Geschichten entstehen dort, wo miteinander geredet, ausgetauscht und gelebt wird. Anekdoten aus dem Leben, gut angerichtet, gewürzt mit ein paar Übertreibungen, verfeinert mit einer Prise Charme und abgeschmeckt mit einem Schuss Humor, das sind die Geschichten, die den Zuhörern und Lesern schmecken. Wenn sie in so charmantem Bündner-Hochdeutsch vorgetragen werden, sind sie allerdings echte Delikatessen.» - Schaffhauser Landzeitung

RTR, 1. Februar 2012
Cuira: Vernissascha dal cudesch "Ustrinkata"
Prevista dil niev cudisch: tedlar

La Quotidiana, 24. Januar 2012
Arno Camenisch lai ir sutsu il mund
«Porta il dinamit silla lieunga: Arno Camenisch.» - La Quotidiana

Allegra, 3. Februar 2012
Arno Camenisch: Ustrinkata
«Man sieht die "Chnolleris" förmlich vor sich!» - Allegra

Bierglaslyrik, Bern, Februar 2012
Bündner Bierrunde
«Die Ustrinkata ist dabei nur die vordergründige Kulisse für etwas viel Grösseres. In den Gesprächen am Stammtisch wird die Geschichte des Dorfes und seiner Bewohner heraufbeschworen. Naturkatastrophen, Tod, Liebschaften.» - Bierglaslyrik

 

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