Pressestimmen zu «Sez Ner»

Literaturclub SF, 22. September 2009
«kühn und radikal» - Sez Ner als Buchtipp von Stefan Zweifel

NZZ, 11. Juni 2009
Im Männerbiotop der Alp
«Mit Sez Ner, einer lockeren Szenenfolge vom Leben auf der Alp Stavonas am Fuss des Piz Sezner, hat der gebürtige Rätoromane Arno Camenisch, Jahrgang 1978, vielleicht das ungewöhnlichste Buch der Saison geschrieben. Eines der frischesten ist es sicherlich.» - Angelika Overath, NZZ

Süddeutsche Zeitung, 21. März 2012
Letzte Runde
Sez Ner: «Hier wird keine gestrig-humorige Idylle gefeiert, sondern alles ist mit einem satten Schuss an Groteskem genau konturiert, und das in einer Sprache, die in den kurzen Abschnitten, aus denen das Buch besteht, experimentell statisch und beweglich zugleich wirkt. (...) phantastisch und zupackend zugleich.» - Süddeutsche Zeitung

DRS 2, Reflexe, 8. Juli 2009
Sez Ner - Hardy Ruoss im Gespräch mit Arno Camenisch
«Es ist eine grosse Sprachangelegenheit, vielleicht sogar eine kleine Sprachorgie, sicher aber ein Sprachfest» - Hardy Ruoss, DRS 2

Die Berliner Literaturkritik, 30. Oktober 2009
Sez Ner von Arno Camenisch - Tradition und Fortschritt in einer alpinen "Vor-Handy-Zeit"
«Camenisch hat einzigartige und wundervolle Prosa geschrieben, die ihren eigenen Rhythmus und ihre eigene Poesie findet» - Angelo Algieri, Die Berliner Literaturkritik

kulturplatz SF, 2. Juni 2010
«Sez Ner» – wie Arno Camenisch die Lebenswelt der Sennen spürbar macht
«Eine Sprache wie Musik. Sie spielt mit Stimmungen und Leerstellen.»
«Camenischs Ziel: die zwei Sprachen zum Klingen zu bringen - eine Freude, ihm dabei zuzuhören!» kulturplatz SF, Beitrag von Meili Dschen

Der kleine Bund, 16. Mai 2009
Der Käsekeller ist die Seele einer Kuhalp
«In seinem raffinierten Prosadebüt Sez Ner macht Arno Camenisch eine Alp in der Surselva zum Schauplatz.»
«Zurück bleibt ein ungewöhnlicher und einnehmender Text. Den Namen des Autors, der derzeit am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel studiert, wird man sich sehr gerne merken.» – Martin Zingg, Der kleine Bund

Literaturclub SF, 18. Mai 2010
«Ein Sprachfestival!» - Sez Ner als Leseempfehlung von Pedro Lenz

SFD, Mai 2009
Von Mensch und Tier
«Sez Ner ist eine ausgesprochen fein, unaufgeregt und präzis gearbeitete Prosa.»
«Camenisch erlaubt sich keine Künstelei, sondern verlegt sich aufs nüchterne Beobachten und beinahe spröde Beschreiben in betont einfachen Sätzen, die etwas schwebend Leichtes behalten. Genau darin liegt die Kunstfertigkeit dieses Textes.» – Beat Mazenauer, SFD (erschienen in „Der Landbote“ und „Die Suedostschweiz“)

3sat, Kulturzeit, 7. Juli 2010
«Klangvoll und mystisch» - Sez Ner als Hörbuchtipp in der Sendung Kulturzeit auf 3sat

Viceversa 4, Jahrbuch der Schweizer Literatur, Mai 2010
Sez Ner von Arno Camenisch - Sprachmischung als Stilprinzip
«Camenischs Text dekonstruiert den alpinen Mythos auf subversiv-sprachspielerische Weise, indem er die literarischen Möglichkeiten, die Sprachkreuzungen und -kombinationen ausreizt, die in der Zweisprachigkeit der Rätoromanen angelegt sind.» – Chasper Pult, Viceversa 4, Limmat Verlag (fr: Editions d'en bas; it: Edizioni Casagrande)

SR DRS, Echo der Zeit, 2. Juli 2010
Portrait des jungen Schweizer Schriftstellers Arno Camenisch
«Und genau dieser Rhythmus ist das Besondere an Camenischs Text. Diese ganz eigene, musikalische Sprache hat etwas ungemein frisches, freches und authentisches.» - Beitrag von Romana Costa in der Sendung Echo der Zeit, SR DRS

Der Bund, 15. Juni 2010
Alpleben zwischen Schrecken und Idylle
«Man darf gespannt darauf sein, wie Arno Camenisch seinen bereits unverwechselbaren Ton weiterentwickelt.» - Alexander Sury, Der Bund

Schweizer Monat, Juni 2011
«Tancavilmol»
«Camenischs Erzählungen «Sez Ner» und «Hinter dem Bahnhof» gehören zu den originellsten Werken der Schweizer Gegenwartsliteratur.» - Sybille Kurt, Schweizer Monat

Expositionen, Ausg. 3, Sommer 2011
«Auf den Frost ist Verlass»
«Mit seinen beiden ersten Romanen (Sez Ner und Hinter dem Bahnhof) bietet Arno Camenisch der Leserschaft humorvoll abgründige Einblicke in die bündnerische Provinz.» - Manuela Heiniger, Expositionen

Schwyzkultur, 20. Juni 2011
«Bündnerschmaus für Ohren und Magen»
«Die Erzählungen von Arno Camenisch begeisterten mit Humor und Urchigem in Schriftsprache, Dialekt und Romantsch.» - Tanja Holzer, Schwyzkultur

Le Temps, 2. April 2010
Arno Camenisch offre une «Pierre de Rosette» aux alpages suisses
«C’est surtout un travail poétique de la langue, une musique singulière, légère, ironique, parfois déchirante.» - Isabelle Rüf, Le Temps

Espace 2, "Entre les lignes", 20. Mai 2010
Sez Ner - L'ombre de la montagne noire plane sur le récit d'Arno Camenisch
Entretien avec Arno Camenisch et Camille Luscher par Anne-Marie Rhyn et Louis-Philippe Ruffy.

swissinfo, 27. April 2010
Sez Ner, un livre grison magique et inquiétant
«La nature ici, suisse jusqu’à la moindre petite fleur, échappe néanmoins à tout cliché. Elle s’offre par blocs de sensations et propose un univers magique où l’on apprend à vivre avec les monstres, leur beauté et leurs menaces. » - Ghania Adamo, swissinfo.ch

SDA, 17. August 2010
Die Wahl der Sprache ist eine Frage des Gefühls
«Arno Camenisch plädiert für das Unreine, also Poetische. Die Sprache - besonders in einer kleinräumigen Region, die längst zweisprachig ist - kann sich nur durch Überschreitung der Grenzen entwickeln. Dafür bedarf es keiner Reglemente, sondern der Hellhörigkeit, des Klanges, der Bilder, des Witzes. In seiner Prosa macht Arno Camenisch genau das spürbar, mit verblüffendem Effekt. Gerade deshalb hat Sez Ner seit Erscheinen wohl mehr für das Rätoromanische getan als mancher administrative Akt.» - SDA

Zum Auftritt an den Rauriser Literaturtagen 2010 schrieb Anton Thuswaldner in den 'Salzburger Nachrichten': «Zu den Glücksfällen gehört der 32-jährige Arno Camenisch, der vor kurzem sein Debüt «Sez Ner» veröffentlicht hat, das zweisprachig vorliegt. Er bedient sich des Deutschen gleichermaßen wie des Rätoromanischen. Wenn er Passagen abwechselnd in beiden Sprachen liest, entlockt er den einfachen Dingen und der Natur einen Zauber, der sonst im Schlaf der Vernunft gefangen ist. Camenischs Wahrnehmungen sind hellwach und von aufregend frisch tönendem Sprachklang. Auf der Höhe einer Alm in Graubünden gehen die Uhren anders, also ist auch das Erleben ein anderes. Was macht das Leben dort aus? Die Tiere, das Wetter und die paar Leute, mit denen man Umgang hat. Das fördert die Konzentration auf das Notwendige, das jetzt auch das Wichtige ist. Er könnte ein Seelenverwandter von Julian Schutting sein, dem wie Camenisch Spracharmut ein Gräuel ist. Die Welt mag eng und begrenzt sein, kaum fangen die beiden aber zu schreiben an, erheben sie sich über all die Niedrigkeiten des Alltags und fangen an, das Gewöhnliche in Schönheit zu verwandeln.» - Salzburger Nachrichten, 12.4.2010

Die NZZ schrieb zum Auftritt an den Rauriser Literaturtagen 2010: «Perfekt ins Setting passte der Bündner Arno Camenisch mit seinem romanisch-deutschen Prosaband «Sez Ner», der die Hanglage alles Menschlichen in minimalistischen Szenen und mit trockenem Witz an einem Alpsommer ausmalt. Sein Vortrag musste sich gegenüber der Performance von Antonio Fian und Wolf Haas nicht verstecken.» - Andreas Breitenstein, NZZ, 13.4.2010

Rauriser Literaturtage 2010, Kronen-Zeitung: «Eine große Überraschung war der 1978 in Graubünden geborene Arno Camenisch: «Sez Ner», ein Prosaband über das Leben auf einer Alp, auf der Tier, Mensch und Land im «Dauerkrieg» stehen, ist eine grandiose Anti-Idylle, eine wunderbare Entdeckung.» Kronen-Zeitung, 12.4.2010

Laufsteg der Debütanten, titelt die Neue Zürcher Zeitung in ihrem Überblick zu den 31. Solothurner Literaturtagen: «Für Schweizer Newcomer ist die Wandelhalle aber vor allem ein Laufsteg. Zwar wurde heuer darauf vornehmlich belanglos getändelt. Zumindest einer aber - der einzige Rätoromane der Landhaus-Lesungen - liess aufhorchen. Mit seiner in Deutsch und Rätoromanisch verfassten Prosa Sez Ner präsentierte Arno Camenisch ein archaisches wie zeitgemässes alpines Anti-Idyll. Zugleich zeigte Camenisch, was ihn mit einer Vielzahl seiner performenden Kolleginnen und Kollegen produktiv verbindet: Die Spoken-Word-Generation versteht es, ihre Texte zu Ohren zu bringen; professionell, eingängig und rhythmisch packend.» - Sibylle Birrer, NZZ, 26. Mai 2009

Zum Auftritt am Internationalen Literaturfestival Leukerbad 2010:
«Die pure Lust an der Sprache war der eigentliche Star des diesjährigen Literaturfestivals Leukerbad, das am Sonntagabend zu Ende ging. Denn es wird nicht nur von ungewöhnlichen Leseorten wie einem stillgelegten Bad oder einer alten Bahnhofwartehalle getragen, sondern auch von der oft hinreissenden Präsentierung der Texte. Wie zum Beispiel die Lesung des jungen Bündner Autors Arno Camenisch, der die Gäste am Freitagmorgen auf einen literarischen Spaziergang in die Dalaschlucht entführte. Camenisch, der auf Deutsch und Romanisch schreibt und liest, bezauberte sein Publikum mit Texten in einer Sprache voller Urtümlichkeit und Kraft.» - Susanne Wagner, Die Suedostschweiz, 6.7.2010

swissinfo, 25. Mai 2009
Dichtkunst ist Kino im Kopf
«witziger, lustvoll frecher Sprachgebrauch» - Etienne Strebel, Solothurner Literaturtage 2009, swissinfo.ch

«Das zweisprachige Buch "Sez Ner" zählt zu den erstaunlichsten Neuerscheinungen der Saison.» Berner Zeitung, 15.Mai 2009

Basler Zeitung, 8. Januar 2010
Bauer werden
«Sez Ner - ein kraftvolles Buch» - Christine Richard, Basler Zeitung

Die Suedostschweiz, 28. Mai 2010
Camenischs Alpenprosa kann man nun auch zurückspulen
«Wie Gedichte las Camenisch einzelne Textstellen aus seinem auf Romanisch und Deutsch verfassten Buch und schaffte so eine Spannung, die besonders bei den romanischen Passagen eine geradezu hypnotische Wirkung erzielte.» - Valerio Gerstlauer, Die Südostschweiz

Bündner Tagblatt, 28. Mai 2010
Camenischs Alpendichtung ist nun hörbar
«Der Klang der Worte und Sätze ist hochmusikalisch, Camenisch zeigt sich als versierter Rhythmiker, als Lyriker in Prosa.» - Julian Reich, Bündner Tagblatt

Bieler Tagblatt, ils 11 da zercladur 2010
Der Berg ist einen Preis wert
«Das Buch Sez Ner übt eine eigentümliche Faszination auf den Leser aus. Er kann sich ihr nicht entziehen, er verfolgt mit einer permanenten Beklommenheit, wie sich der Alltag der vier gestaltet und er ist auf ein Desaster gefasst.» - Christoph Pochon, Bieler Tagblatt

«Wer Arno Camenischs experimenteller Lyrik auf rätoromanisch - der vierten Sprache der Schweiz - hörte, fiel es wie Wachs aus den Ohren, dass Avantgarde kein Vorrecht der Metropole ist.» – Ingo Arend, der Freitag, Berlin, 9. Mai 2008

Livre du mois, culturactif.ch, Juni 2009
Alpidyll mit Röschti aus der Packung
«Scharf und ironisch beobachtet»

La Quotidiana, 29. Mai 2009
Da quei leu da cantergnems da signuns, da quei leu vegn ord ils cudischs

«La forza narrativa, l'umur, il plaschair d'experimentar e la lingua accessibla da quest giuven autur rendan la lectura da Sez Ner in divertiment per tuts» - Rico F. Valär, La Quotidiana

Le Courrier, 8. Mai 2010
Sez Ner métissé
«La langue littéraire d'Arno Camenisch reflète la situation des vallées grisonnes: entre dialectes romanches, alémaniques et allemand standard, les langues ne cessent de se rencontrer et de communiquer.» - Anne Pitteloud, Le Courrier

«Sez Ner - une démonstration littéraire de la diversité et de la richesse linguistique dont la Suisse se prévaut. A lire absolument!» - Léo Bolliger, Terre & Nature, 29.04.2010

Bündner Tagblatt, 28. Oktober 2009
Heimatliche und unheimliche Heimat
«Der Autor hat sein Publikum schnell im Sack» - Claudio Willi, Bündner Tagblatt

«Sez Ner - un livre étonnant» - Jacques Sterchi, La Liberté, 05.06.2010

Die Suedostschweiz, 4. September 2009
«Traditionelles in einem neuen Kontext, das hat mich gereizt»
«Sobald der junge Autor aus Tavanasa die ersten Zeilen seines neuen Werks Sez Ner vorliest, ist klar, dass sich dieser Mensch ganz der Sprache und dem Geschichtenerzählen widmet.» - Fadrina Hofmann, Die Suedostschweiz

Librazioni, Rom, 9. Dezember 2010
Sez Ner: La sede del diavolo tra le montagne svizzere
«Ne resterà incantato chi ha bisogno di affacciarsi su nuovi paesaggi, chi vuole leggere uno stile mai letto.» - Alessandra Vitullo, Librazioni, Rom

Lankelot.eu, November 2010
Arno Camenisch, Sez Ner
«Sez Ner è semplicemente un’opera maiuscola nella sua versione originale in tedesco e romancio, e oggi nella sua splendida traduzione in italiano curata da Roberta Gado Wiener.» - Andrea Comelli, Lankelot.eu

Corriere del Ticino, 11. November 2010
Tra le montagne in un mundo ribelle e vitale
«Questo romanzo, provocatorio, ma rispettoso, ci insegna che il modo miglior per mantenere viva una cultura è quella di produrla.» - Mariella Delfanti, Corriere del Ticino

Giornale del Popolo, 11. November 2010
Sez Ner tradotto en italiano
«Un piccolo-grande palcoscenico della commedia umana.» - Giornale del Popolo

La Regione, 11. November 2010
Frammenti di vita e di letteratura con Arno Camenisch
«Le verità possibili del mondo di Sez Ner, negata l'alternativa della logica, si compongono precarie ed evocative come in un puzzle personale dell'autore.» - Claudio Lo Russo, La Regione

zalp, Juli 2010
Garantiert nicht romantisiert
«Wer sich einlässt auf die eindringliche Wirklichkeit dieser Alpzeit in der Surselva, findet Gedankenfetzen die vorüberschweben, Erinnerungssplitter die weh tun oder Tagesrückblicke die Schmunzeln auslösen.» - Eva Hulst, zalp 2010

Bianco Alpine Lifestyle Magazine, Sommer 2010
Raue Gesellen in düsterer Stimmung
«Alpleben jenseits aller Folklore und so dreckig wie die Stallhose.» - Eva Hulst, Bianco Alpine Lifestyle Magazine Sommer 2010

Schweizer Illustrierte, 20. Mai 2009
Sez Ner
«Der Käse verdirbt, Schweine sterben, und die Kühe brechen aus. Auf der Alp Stavonas am Fusse des Piz Sezner im Kanton Graubünden scheint ein Fluch zu liegen. Wie archaisch, naturverbunden und hart das Leben dort droben ist, schildert Arno Camenisch, der seine Texte nicht übersetzt, sondern sie sowohl auf Rätoromanisch als auch auf Deutsch schreibt.» - Schweizer Illustrierte

Payot, 16. Juli 2010
Sez Ner
«Un uncroyable roman trilingue, farfelu et grinçant, du jeune Grison Arno Camenisch.» - Joëlle Brack, Payot

butticaz.net, 5. August 2010
Sez Ner
«L’intérieur de chacun de ces petits textes, le plus souvent quelques lignes aux phrases courtes, résonne de sonorités répétitives qui soulignent la perpétuation des gestes ancestraux de “l’alpager”.» - butticaz.net

Bibliotheksservice, Juni 2009
Sez Ner
«Es ist ein karges Leben und ein komplexes Beziehungsgeflecht, über das der 1978 geborene Autor Arno Camenisch schreibt. Er tut dies in kurzen Abschnitten und knappen Sätzen, ohne alle Umschweife, und darin liegt die Stärke dieses Buches.»
«Ein Lob gebührt dem Verleger Urs Engeler für die Publikation dieses Buches!» - Marianne Tschäppät, Bibliotheksservice

Münstergass Buchhandlung, 29. Mai 2009
Sez Ner
«Auf der Drehbank wird, wie der Töpfer es mit dem Lehm tut, geschmeidig gemacht, geknetet und geformt, wurden die Texte gedreht und hochgezogen und was entstand ist eine ganz eigene Form, die unerwartet fasziniert und gefällt.» - Ulrich Riklin, Münstergass Buchhandlung

Atlàntida, Katalonien, 5. Oktober 2009
Les Vaques tenen nom. Fins quan?
«Després de fer saliva al paladar, el llibre fa una mena de cosa a l'estómac. A l'estómac lingüístic, on el retoromànic té gust de llengua amenaçada.»